Aktuelles

Schaufenster West – Berlin,  Fotografien von Herbert Maschke 1950 – 1975

Ausstellung

Ausstellungseröffnung am 11.03.2016
Bei der Eröffnung spielt das Ensemble DJANGO LASSI.

Praxisleitfaden Soziale Träger in den Rollen als Mieter und Vermieter

Rechtsanwalt Benjamin Raabe hat gemeinsam mit Karina Schulze und Sabine Bösing für den Paritätischen  Gesamtverband eine Broschüre „Praxisleitfaden Soziale Träger in den Rollen als Mieter und Vermieter“ erstellt.

Der Abbau des Kündigungsschutzes im Wohnraummietrecht

Rechtsanwalt Benjamin Raabe hat in der WuM 2017, 67 ff einen Aufsatz zu diesem Thema veröffentlicht (PDF).

Das Wohnraumkündigungsrecht klarer fassen !

Rechtsanwalt Benjamin Raabe hat gemeinsam mit Rechtsanwalt Dr. Rainer Tietzsch einen Gesetzesentwurf zur Reform des Wohnraumkündigungsrechts erarbeitet.
begruenung-kuendigungsrecht-aendern-Kurztext, kuendigungsrecht-novellierung-normtext, kuendigungsaendern-begruendung

Regelungen zur Miethöhe im In- und Ausland

Auf der Konferenz des Netzwerkes Mieten und Wohnen in Berlin hielt Benjamin Raabe am 16.09.2016 einen Vortrag zum Thema „Regelungen zur Miethöhe im In- und Ausland.
regelungen-zur-miethoehe-im-in-und-Ausland

Stellungnahme zum Berliner Wohnraumversorgungsgesetz (WoVG Berlin

Im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens gaben Rechtsanwältin Carola Handwerg und Rechtsanwalt Benjamin Raabe für den Republikanischen Anwältinnen und Anwälteverein (RAV) eine Stellungnahme ab.
Stellungnahme Wohnraumversorgungsgesetz

Soziales Mietrecht in Europa

Auf der Konferenz des Netzwerkes Mieten und Wohnen in Hamburg hielt RA Benjamin Raabe am 25.09.2015 einen Vortrag zum Thema „Soziales Mietrecht in Europa“
Soziales Mietrecht in Europa

Gutachten zu Ansprüchen auf Hilfen bei Vorliegen einer seelischen Behinderung gem. § 35 a SGB VIII

Im Auftrag des Berliner Rechtshilfefonds erstellte Rechtsanwalt Raabe ein Gutachten zu den rechtlichen Problemen im Zusammenhang mit der Eingliederungshilfe nach § 35 a SGB VIII.
35 A GUTACHTEN

Ansprüche gegen das Jugendamt auf Hilfen zur Erziehung:

Beitrag
Diesen Beitrag hat Rechtsanwalt Benjamin Raabe für die Stiftung SPI erstellt. Es werden die rechtlichen Möglichkeiten zur Durchsetzung von Ansprüchen gegenüber dem Jugendamt dargestellt.
Download » www.stiftung-spi.de/download/sozraum/infoblatt_63.pdf

Stellungnahme zur Mietrechtsnovellierung (Mietenbremse)

Beitrag
In diesem Beitrag hat sich Rechtsanwalt Benjamin Raabe gemeinsam mit fünf weiteren Kolleginnen und Kollegen des Arbeitskreises Mietrecht im RAV mit der geplanten Mietrechtsänderung zur Einführung einer Mietenbremse kritisch auseinandergesetzt. Die Stellungnahme erfolgte für den RAV in Vorbereitung auf die Anhörung im Rechtsausschuss des Bundestages.
Pressemitteilung:
Die Mietenbremse der Großen Koalition ist kein effektives Mittel zur Bekämpfung der Mietenexplosion

„§ 13 SGB VIII Jugendsozialarbeit“ Rechtliche Einordnung der Jugendberufshilfe aus Sicht des SGB VIII

Fortbildung
Veranstalter: Berliner Rechtshilfefonds für Jugendhilfe

08.11.2017,9.00 bis 15.00 Uhr
Referent: Rechtsanwalt Benjamin Raabe

Die Jugendberufshilfe fristet trotz steigenden Bedarfen junger Menschen ein Schattendasein. Diese eigentlich sehr effektive Hilfe zu Integration junger Menschen in den Arbeitsmarkt und zur Erlangung eines Berufsabschlusses sieht sich in Konkurrenz zu den Maßnahmen vom Arbeitsamt und Jobcenter. Im Gegensatz zu diesen Maßnahmen zeichnet die Jugendberufshilfe einen wesentlich stärkeren individuellen Ansatz und vor allem eine bessere sozialpädagogische Betreuung aus. Da die Jugendberufshilfe gegenüber von Hilfen anderer Sozialleistungsträgern nachrangig ist, wird Jugendberufshilfe nur selten bewilligt. Aber müssen sich die jungen Menschen mit einer abschlägigen Entscheidung abfinden oder haben Sie möglicherweise sogar einen Anspruch auf eine über § 13 SGB VIII finanzierte Maßnahme? Im Vortrag beschäftigt sich der Referent vor allem mit den Fragen des Vorranges und Nachranges und der rechtlichen Durchsetzung von Ansprüchen in diesem Bereich.

Den vollständigen Flyer zur Fortbildung mit allen wichtigen Informationen finden Sie hier: Flyer_§13 Jugendsozialarbeit_Fobi_08.11.2017

Rechtsbeziehungen zwischen Kinder, Kindertagesstätte und Eltern

Fortbildung
Veranstalter: Dachverband der Braunschweiger Elterninitiativkindergärten, in Zusammenarbeit mit Bildungswerk Verdi (www.bw-verdi.de), Altewiekring 52, 38102 Braunschweig

28.02.2018, 9.00 Uhr
Referent: RA Benjamin Raabe

Der Vortrag richtet sich an Erzieher/innen und Sozialarbeiter/innen.
In dieser Fortbildung geht es um Fragen rund ums Betreuungsverhältnis. Welche Rechte und Pflichten hat der Träger gegenüber den Eltern. Was ist ein Betreuungsvertrag? Welche Rolle spielt die Zugehörigkeit zu der Elterninitiative? Immer wieder gibt es Unklarheiten bezüglich der Befugnisse der Erzieher in der KiTa. Erörtert werden ebenfalls Fragen des Kinderschutzes.

Es handelt sich um eine interne Fortbildung.

Hilfe für junge Volljährige

Vortrag
Veranstalter: Off Road Kids, interne Fortbildng

19.03.2018, 9 – 15Uhr
Referent: Rechtsanwalt Benjamin Raabe

Für viele junge Menschen ist die Jugendhilfe mit Volljährigkeit beendet. Spätestens dann wird die Hilfe vom Jugendamt nicht mehr gewährt. In der Realität lässt sich der Hilfebedarf aber nicht an einer Altersgrenze festmachen. Denn: auch über den 18. Geburtstag soll es bei entsprechendem Bedarf Leistungen vom Jugendamt geben. Im Rahmen der Veranstaltung sollen die Rechtsgrundlagen der Hilfen für junge Volljährige, aber auch die Abgrenzung zur Hilfen des Jobcenters und des Bezirksamt anhand von Fallbeispielen erörtert werden.

Weiterhin geht es um Fragen der Finanzierung des Lebensunterhalts und der Kostenheranziehung.

Die Veranstaltung richtet sich an Juristen, die Vormundschaften für unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge übernommen oder sich hierfür bereit erklärt haben.

Strafrechtliche Fragen bei der Arbeit mit Jugendlichen

Fortbildung
Veranstalter: Fachpool NRW
Fachpool Herne, Overwegstr. 31, 44625 Herne

20.03.2018
Referent: Rechtsanwalt Benjamin Raabe

Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte der Jugendhilfe.

Ein Jugendlicher soll einen Türsteher in der Diskothek verletzt haben. Was ist hier zu tun? Im Mittelpunkt dieser Fortbildung steht die Struktur des Strafverfahrens mit dem Schwerpunkt Jugendverfahren. Wir werden uns mit der Rolle von Jugendlichen und junge Erwachsenen als Beschuldigte, Angeklagte oder Zeugen beschäftigen. Dabei wollen wir typische Situationen in der Arbeit mit straffälligen Jugendlichen erörtern. Schließlich werden wir auch Frage der Strafbarkeit der Mitarbeiter/innen im Bereich der Jugendhilfe behandeln.

Anmeldung über den Veranstalter

Aufsichtspflicht in der Kinder- und Jugendarbeit

Fortbildung
Veranstalter: Fachpool NRW
Fachpool Herne, Overwegstr. 31, 44625 Herne

21.03.2018
Referent: Rechtsanwalt Benjamin Raabe

Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte der Jugendhilfe.

Wird ein betreuter junger Mensch bspw. auf einer Gruppenreise verletzt oder beschädigt er fremdes Eigentum, stellt sich schnell die Frage, ob die jeweils Geschädigten Ersatz
von der Betreuerin / dem Betreuer verlangen können, d.h. insbesondere ob eine Verletzung der Aufsichtspflicht vorliegt. Soweit muss es aber gar nicht kommen, denn allein die
Angst vor der eigenen Haftung kann sich in der Arbeit beschränkend auswirken. Im Rahmen der Fortbildung sollen Umfang und Grenzen der Haftung anhand von Fallbeispielen dargestellt werden. Daneben werden die strafrechtliche Verantwortlichkeit und versicherungsrechtliche Fragen erörtert.

Anmeldung über den Veranstalter

Haftung in der Behindertenarbeit

Fortbildung
Veranstalter: Fachpool NRW
Fachpool Herne, Overwegstr. 31, 44625 Herne

22.03.2018
Referent: Rechtsanwalt Benjamin Raabe

Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte der Jugendhilfe.

Wird ein behinderter Mensch während seiner Betreuungszeit verletzt oder beschädigt er fremdes Eigentum, stellt sich schnell die Frage, ob eine Verletzung der Aufsichtspflicht vorliegt und also die Geschädigten Ersatz von der/dem Betreuer/in verlangen können. Anhand von konkreten Fällen werden wir die rechtlichen Grundlagen der Haftung der betreuenden Mitarbeiter/innen gegenüber ihren Klienten, aber auch gegenüber Dritten, beleuchten. Daneben wollen wir uns mit straf- und versicherungsrechtliche Fragen auseinandersetzen.

Anmeldung über den Veranstalter

Schweigerecht und Schweigepflicht in der Arbeit mit jungen Menschen

Inhouse Fortbildung
Veranstalter: Evangelisches Johannisstift

23.04.2018, 9 Uhr
Evangelisches Johnannisstift, Schönwalder Allee 26/45, 13587 Berlin
Referent: RA Benjamin Raabe

Der Vortrag richtet sich an die  Mitarbeiter des Trägers.

Sind Mitarbeiter der Jugendhilfe verpflichtet, Straftaten Jugendlicher, von denen sie erfahren haben, anzuzeigen. Müssen sie zur Polizei gehen und dort gegen den Jugendlichen aussagen oder haben sie ein Schweigerecht?
Das Thema Schweigepflicht ist gerade in der Arbeit mit Jugendlichen wichtig. Neben Schweigerechten und Meldepflichten werden in der Fortbildung auch die Pflichten vor Gericht, das Aussage– bzw. Zeugnisverweigerungsrecht und alle weiteren damit zusammenhängenden Fragen Thema sein. Außerdem behandeln wir strafrechtliche Fragen, z.B. wie man mit gefundenem Diebesgut bei einem Jugendlichen umgeht.

Careleaver-Hilfe für junge Volljährige und Übergangsbegleitung aus der Jugendhilfe- Grundlagen zur bestmöglichsten Unterstützung im Hilfekontext

Fortbildung
Veranstalter SfBB

11.06.2018, 09:45Uhr- 17:15Uhr, Jagdschloss Glienicke
Dozent: Benjamin Raabe (Rechtsanwalt Berlin)

Junge Menschen aus stationären und ambulanten Hilfen zur Erziehung stehen mit Eintritt in die Volljährigkeit vor der Herausforderung in die Selbstständigkeit entlassen zu werden, häufig ohne genügend Unterstützung im Vorfeld. In dieser Fortbildung werden rechtliche, pädagogische und alltagsrelevante Grundlagen vermittelt, damit  die begleitenden Fachkräfte zum richtigen Zeitpunkt mit dem Jugendlichen in den Verselbständigungsprozess  eintreten können.

Rechtslage der jungen Careleaver im Übergang zur Volljährigkeit und Verselbständigung.

  • § 41 SGB VIII und seine Schnittstellen zum SGB XII (53/54 und 67 ff).
  • Wirtschaftliche Hilfen für junge Menschen
  • Hilfen nach dem SGB VIII insbesondere nach § 39, HzL, Nebenleistungen u.a.
  • Hilfen nach dem BAB /Bafög
  • Leistungen nach dem SGB II
  • Wohngeld
  • Das Prinzip des Nachranges, insbesondere die Kostenheranziehung