Aktuelles

Bernd Chill, Bilder, Malerei und Zeichnungen

Ausstellung

Ausstellungseröffnung am 02.03.2018 um 19 Uhr
Musikalisch begleitet wird der Abend von e la luna?

Praxisleitfaden Soziale Träger in den Rollen als Mieter und Vermieter

Rechtsanwalt Benjamin Raabe hat gemeinsam mit Karina Schulze und Sabine Bösing für den Paritätischen  Gesamtverband eine Broschüre „Praxisleitfaden Soziale Träger in den Rollen als Mieter und Vermieter“ erstellt.

Der Abbau des Kündigungsschutzes im Wohnraummietrecht

Rechtsanwalt Benjamin Raabe hat in der WuM 2017, 67 ff einen Aufsatz zu diesem Thema veröffentlicht (PDF).

Das Wohnraumkündigungsrecht klarer fassen !

Rechtsanwalt Benjamin Raabe hat gemeinsam mit Rechtsanwalt Dr. Rainer Tietzsch einen Gesetzesentwurf zur Reform des Wohnraumkündigungsrechts erarbeitet.
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Regelungen zur Miethöhe im In- und Ausland

Auf der Konferenz des Netzwerkes Mieten und Wohnen in Berlin hielt Benjamin Raabe am 16.09.2016 einen Vortrag zum Thema „Regelungen zur Miethöhe im In- und Ausland.
regelungen-zur-miethoehe-im-in-und-Ausland

Stellungnahme zum Berliner Wohnraumversorgungsgesetz (WoVG Berlin

Im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens gaben Rechtsanwältin Carola Handwerg und Rechtsanwalt Benjamin Raabe für den Republikanischen Anwältinnen und Anwälteverein (RAV) eine Stellungnahme ab.
Stellungnahme Wohnraumversorgungsgesetz

Soziales Mietrecht in Europa

Auf der Konferenz des Netzwerkes Mieten und Wohnen in Hamburg hielt RA Benjamin Raabe am 25.09.2015 einen Vortrag zum Thema „Soziales Mietrecht in Europa“
Soziales Mietrecht in Europa

Gutachten zu Ansprüchen auf Hilfen bei Vorliegen einer seelischen Behinderung gem. § 35 a SGB VIII

Im Auftrag des Berliner Rechtshilfefonds erstellte Rechtsanwalt Raabe ein Gutachten zu den rechtlichen Problemen im Zusammenhang mit der Eingliederungshilfe nach § 35 a SGB VIII.
35 A GUTACHTEN

Ansprüche gegen das Jugendamt auf Hilfen zur Erziehung:

Beitrag
Diesen Beitrag hat Rechtsanwalt Benjamin Raabe für die Stiftung SPI erstellt. Es werden die rechtlichen Möglichkeiten zur Durchsetzung von Ansprüchen gegenüber dem Jugendamt dargestellt.
Download » www.stiftung-spi.de/download/sozraum/infoblatt_63.pdf

Stellungnahme zur Mietrechtsnovellierung (Mietenbremse)

Beitrag
In diesem Beitrag hat sich Rechtsanwalt Benjamin Raabe gemeinsam mit fünf weiteren Kolleginnen und Kollegen des Arbeitskreises Mietrecht im RAV mit der geplanten Mietrechtsänderung zur Einführung einer Mietenbremse kritisch auseinandergesetzt. Die Stellungnahme erfolgte für den RAV in Vorbereitung auf die Anhörung im Rechtsausschuss des Bundestages.
Pressemitteilung:
Die Mietenbremse der Großen Koalition ist kein effektives Mittel zur Bekämpfung der Mietenexplosion

Rechtsbeziehungen zwischen Kinder, Kindertagesstätte und Eltern

Fortbildung
Veranstalter: Dachverband der Braunschweiger Elterninitiativkindergärten, in Zusammenarbeit mit Bildungswerk Verdi, Altewiekring 52, 38102 Braunschweig

16.05.2018, 9.00 Uhr
Referent: RA Benjamin Raabe

Der Vortrag richtet sich an Erzieher/innen und Sozialarbeiter/innen.
In dieser Fortbildung geht es um Fragen rund ums Betreuungsverhältnis. Welche Rechte und Pflichten hat der Träger gegenüber den Eltern. Was ist ein Betreuungsvertrag? Welche Rolle spielt die Zugehörigkeit zu der Elterninitiative? Immer wieder gibt es Unklarheiten bezüglich der Befugnisse der Erzieher in der KiTa. Erörtert werden ebenfalls Fragen des Kinderschutzes.

Es handelt sich um eine interne Fortbildung.

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Junge Geflüchtete und Jugendhilfe

Fortbildung
Veranstalter: Familien für Kinder

31.05.2018, 18 – 21 Uhr
Referent: Rechtsanwalt Benjamin Raabe

Die Vorschriften des SGB VIII haben zum Ziel, dass Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung gefördert werden und zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten heranwachsen. Dazu wird die Gruppe der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge im Regelfall nach einer Inobhutnahme in Einrichtungen betreut und von Sozialpädagogen und verwandten Berufsgruppen beraten und unterstützt. Die Fortbildung soll Vormündern die notwendige Grundkenntnisse im Geflecht dieser Rechtsbeziehungen vermitteln. Folgende Schwerpunkte werden dargestellt.

  • Ansprüche auf Hilfen zur Erziehung, Hilfe für junge Volljährige
  • Recht der Eingliederungshilfe für junge Menschen
  • Verhältnis Vormund/Eltern – Jugendamt – freier Träger uä.
  • Ansprüche auf wirtschaftliche Jugendhilfe
  • Beteiligung im Hilfeplanverfahren
  • Inobhutnahme
  • Zuständigkeit und Kosten

Die Fortbildung richtet sich vor allem an Pflegeeltern, die mit jungen Geflüchteten arbeitet und lebt.

Die Anmeldung erfolgt über den Veranstalter

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Careleaver-Hilfe für junge Volljährige und Übergangsbegleitung aus der Jugendhilfe- Grundlagen zur bestmöglichsten Unterstützung im Hilfekontext

Fortbildung
Veranstalter SfBB

11.06.2018, 09:45Uhr- 17:15Uhr, Jagdschloss Glienicke
Dozent: Benjamin Raabe (Rechtsanwalt Berlin)

Junge Menschen aus stationären und ambulanten Hilfen zur Erziehung stehen mit Eintritt in die Volljährigkeit vor der Herausforderung in die Selbstständigkeit entlassen zu werden, häufig ohne genügend Unterstützung im Vorfeld. In dieser Fortbildung werden rechtliche, pädagogische und alltagsrelevante Grundlagen vermittelt, damit  die begleitenden Fachkräfte zum richtigen Zeitpunkt mit dem Jugendlichen in den Verselbständigungsprozess  eintreten können.

Rechtslage der jungen Careleaver im Übergang zur Volljährigkeit und Verselbständigung.

  • § 41 SGB VIII und seine Schnittstellen zum SGB XII (53/54 und 67 ff).
  • Wirtschaftliche Hilfen für junge Menschen
  • Hilfen nach dem SGB VIII insbesondere nach § 39, HzL, Nebenleistungen u.a.
  • Hilfen nach dem BAB /Bafög
  • Leistungen nach dem SGB II
  • Wohngeld
  • Das Prinzip des Nachranges, insbesondere die Kostenheranziehung
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Soziale Träger in der Rolle als Vermieter und in der Rolle als Mieter

Fortbildung
Veranstalter: Der Paritätische Thüringen

19.06.2018, 9 – 16 Uhr
Referent: Rechtsanwalt Benjamin Raabe

Die Betreuung der Klienten erfolgt in Wohnungen, welche zum Teil im Trägereigentum stehen, zum Teil aber auch von Dritten angemieteten werden. Auch wenn die Klienten in den Wohnungen wohnen, sind Mietverträge, die der Träger mit dem Hauseigentümer schließt im Allgemeinen keine Wohnraummietverträge sondern Gewerberaummietverträge. Der Schutz vor Kündigungen oder Mieterhöhungen ist bei diesen Gewerberaummietverträgen anders – regelmäßig schlechter – geregelt als bei normalen Wohnraummietverhältnissen. Auch in anderen Bereichen des Mietverhältnisses zum Hauseigentümer gelten andere Regeln. Es ist deshalb umso wichtiger, bereits bei Vertragsabschluss die Rechtslage zu kennen, welche Regelungen gelten und wie man diese zu seinen Gunsten nutzen kann.

Gleichzeitig stellt der Träger den Klienten Wohnraum zur Verfügung, in dem  diese selber wohnen können. Wie kann der Träger sich selber absichern, um die notwendigen Mieteinnahmen regelmäßig und durchgängig zu erhalten, die er benötigt, um die Wohnung anbieten zu können und zu halten. Wie müssen die Verträge gestaltet sein, um sich von den Klienten z.B. am Ende des Betreuungsverhältnisses auch wieder trennen zu können.

Im Rahmen der zweitägigen Fortbildung sollen Grundkenntnisse im Mietrecht vermittelt werden. In zwei Tagen werden die Rechte des Trägers als Vermieter und die Rechte des Trägers als Mieter anhand von Fallbeispielen dargestellt. Den Teilnehmerinnen wird viel Raum für eigene Fragen eingeräumt.

Die Veranstaltung richtet sich an Leitungs- und Fachkräfte Sozialer Träger in den Rollen als Mieter und Vermieter, Interessierte

Die Anmeldung erfolgt über den Veranstalter

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Junge Geflüchtete und Jugendhilfe

Inhouse Schulung
Veranstalter: Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales
Beauftragter des Senats von Berlin für Integration und Migration, I C

14.09.2018, 9 – 14 Uhr
Referent: Rechtsanwalt Benjamin Raabe

Die Vorschriften des SGB VIII haben zum Ziel, dass Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung gefördert werden und zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten heranwachsen. Dazu wird die Gruppe der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge im Regelfall nach einer Inobhutnahme in Einrichtungen betreut und von Sozialpädagogen und verwandten Berufsgruppen beraten und unterstützt. Die Fortbildung soll Vormündern die notwendigen Grundkenntnisse im Geflecht dieser Rechtsbeziehungen vermitteln. Folgende Schwerpunkte werden dargestellt.

  • Ansprüche auf Hilfen zur Erziehung, Hilfe für junge Volljährige
  • Recht der Eingliederungshilfe für junge Menschen
  • Verhältnis Vormund/Eltern – Jugendamt – freier Träger uä.
  • Ansprüche auf wirtschaftliche Jugendhilfe
  • Beteiligung im Hilfeplanverfahren
  • Inobhutnahme
  • Zuständigkeit und Kosten

Die Fortbildung richtet sich an Berater*innen, die mit der Personengruppe der jungen Geflüchteten arbeitet. Es handelt sich um eine Inhouse Schulung.

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